www.bx4.ch

Portugal 2021, Etappenlog

Logbuch Etappe 7:
Atlantikküste von Lissabon nach Porto

von Cascais Anker nach Porto, Marina Douro 

(23.07.2021 - 01.08.2021), Anzahl Tageseinträge: 10

Die Reise von Cascais bei Lissabon über die wenig besuchten Orte unterwegs bis Porto. In Figueira da Foz blieben wir länger und besuchten mit dem Zug Coimbra, die alte Universitätsstadt und machten eine Velotour entlang des Rio Mondego. Anstatt den berüchtigten Nordwind hatten wir keinen Wind oder Schwachwind aus S.


Velotour bei Peniche vom Hafen zum Leuchtturm des Cabo Carvoeiro.

Cascais Anker - Peniche, 45 sm.

Wetter: zuerst bewölkt, später sonnig, W1 bis SW2.

Motorbootfahrt auf flachem Atlantik

Die Nacht war ruhig und wir schliefen gut. Ab 7 Uhr fuhren die Fischer los, aber wir wollten ja auch nicht so spät den Anker heben. Aber zuerst musste noch der Speedometer gereinigt werden. Ein beliebter Ort, wo sich kleine Muscheln ansiedeln und wenn sie dann wachsen, ist das Rädchen blockiert und es dreht sich nicht mehr, wir sehen unsere schnellen und langsamen Knoten nicht mehr. Nach spätestens 2 Monaten muss er raus und geputzt werden.
Danach fuhren wir los. Der Wind war heute zu schwach und es wurde ein Motorboottag. Wir fuhren an der westlichsten Ecke von Kontinental-Europa vorbei, dem Cabo da Roca.
Der Atlantik war spiegelglatt! Die Delphine konnten wir gut sehen. Sie zeigten sich jetzt täglich. Die Luft war eher kühl, an der Sonne war es aber warm.
Im Hafen von Peniche fanden wir so viel Platz wie noch nie. Wir konnten längs an den Steg, sonst macht man hier Päckchen. Und eine zusätzliche Hafenmole wurde gebaut seit dem letzten Mal, so ist der Atlantikschwell hier nicht mehr zu spüren, nur noch die Wellen der Fischer- und Touristenboote.
Mit den Velos fuhren wir noch zum Leuchtturm des Cabo Carvoeiro und schauten zu den Berlinga Inseln hinüber, das beliebte Touristenziel hier. Das Städtchen selber kannten wir ja schon von früher. Beim Rückweg sahen wir die vielen leeren Restaurants und die Bedienung wartete auf Gäste. Aber wir gingen zurück aufs Boot.


Felsformation auf den Bernenga-Inseln.

Peniche - Nazaré, 31 sm.

Wetter: schön, zuerst N1-2, später W-NW1-2, am Schluss NNW4.

Aussensightseeing Berlenga-Inseln

Zuerst segelten wir bei schwachem Wind entlang der Südküste von Peniche bis zum Leuchtturm, dann hatten wir zu wenig Wind zum Segeln. So machten wir, da wir sowieso motoren mussten, halt einen kleinen Umweg und besuchten die Ilha da Berlenga, zumindest fuhren wir ganz langsam deren Ostküste entlang, mit Sicht auf das Fort und die Landestelle der vielen Touristenfähren, die auch heute fuhren und jede Menge Leute auf die Insel brachten. Ankern wäre vielleicht möglich gewesen, aber das Ufer fällt steil ab, es gibt nur ganz kleine Sandstrände.
Von diesen Inseln aus konnten wir mit fast Halbwind nach Nazaré segeln, allerdings sehr langsam. Zwischendurch brauchten wir den Motor, der Wind wehte gerade mal mit 3-4 kn. Unterwegs wurden wir zweimal von Delphinen begrüsst, sie tauchten unter dem Boot durch, sprangen durch die Bugwelle, beim Auftauchen zum Atmen schauten sie sicher zum Boot hinauf. Erst kurz vor dem Hafen drehte der Wind etwas auf und wir konnten normal segeln.
In der Marina wurden wir gleich eingewiesen und die Leinen wurden entgegengenommen, das ist natürlich bequem so. Das Büro war schnell erledigt, und wir machten noch einen kleinen Spaziergang nach Nazaré, entlang dem langen und riesigen Strand, durch die historische Stadt und wieder zurück. Nazaré ist nicht nur für seinen Strand bekannt, sondern berühmt wegen den hohen Wellen für die Wellenreiter, welche bei entsprechenden Verhältnissen unweit des Strandes entstehen. Heute und morgen ist es aber für uns ungefährlich, dazu braucht es andere Verhältnisse.


Delfine unterwegs zwischen Nazaré und Figueira da Foz an der Atlantikküste.

Nazaré - Figueira da Foz, 38 sm.

Wetter: mehrfach Regen, bedeckt, neblig oder dunstig, SSW2 bis WNW4.

Regenfahrt mit Delfinen

In der Nacht hatte es schon etwas geregnet, das Deck war am Morgen nass. Und es nieselte auch, als wir ablegten. Alles war ungewohnt grau und das Land schnell nicht mehr sichtbar. Der Wind verhielt sich anders als die Prognose und er kam von S und SW und drehte erst am Nachmittag nach W bzw. WNW.
Gestern Abend wurde noch das abgebrochene Kabel am Alternator gelötet. Denn gestern bemerkten wir, dass die Batterie vom Motor nicht mehr geladen wurde. Und es war spannend bis heute Morgen beim Motorstart: war es das Problem, oder gab es noch ein anderes? Doch schnell merkten wir, dass das Problem so behoben war.
Heute waren nicht viele Boote draussen, all die Freizeitfischer blieben wohl daheim. Dafür besuchten uns die Delfine mehrmals und weil es ihnen wohl langweilig war, blieben sie eine zeitlang und schwammen unter uns durch, obwohl wir uns nicht so schnell bewegten. Der Regen war ihnen wohl egal.
Die Windschutzscheibe musste öfters getrocknet werden, damit wir die Fischerbojen nicht übersahen. Als dann der Wind auf 4 bf auffrischte, hörte der Nieselregen auf und die Sonne drückte durch.
Wir waren noch rechtzeitig im Hafen, um einen guten Platz zu bekommen, denn hier wollen oder besser müssen wir ein paar Tage bleiben, bis der prognostizierte starke Nordwind wieder zu unseren Gunsten dreht oder wenigstens abflaut.


Herrschaftliche alte Häuser an der Hafenpromenade von Figueira da Foz.

Figueira da Foz - Figueira da Foz, 0 sm.

Wetter: schön und blauer Himmel, starker N, teils böig.

Nichtstun am Pausetag

Nach dem langen Ausschlafen und dem Internet-Surfen spazierten wir zur Promenade, suchten dort die Tourist-Information, fanden anschliessend die zentrale Markthalle und spazierten zurück zum Schiff. Hier blieben wir und genossen das Nichtstun. Erst gegen den Abend hin kam uns in den Sinn, dass wir ja noch das Dinghi wieder entlüften, reinigen und versorgen wollten, denn das brauchen wir in den nächsten paar Tagen nicht. Also doch noch was zu tun.
Die Wetterberichte und Wetterkarten lassen darauf schliessen, dass wir bis Freitag wahrscheinlich hierbleiben. Es bläst die ganze Woche ein scharfer Nordwind und draussen hat es etwa 2-2.6m hohe Wellen: Wenn man nicht unbedingt muss, geht man bei diesen Verhältnissen nicht, sondern bleibt im Hafen und geniesst das Land.


Übergang von Sandstrand zum Meer bei Ebbe, beim Cabo Mondego bei Figueiraz da Foz.

Figueira da Foz - Figueira da Foz, 0 sm.

Wetter: schön und blauer Himmel, starker N, teils böig.

Velotour zum Cabo Mondego

In der Marina ist es nicht sehr windig. Aber auf unserer Velotour der Küste entlang bis zum Cabo Mondego wurden wir doch etwas gefordert, es wehte ein recht starker Nordwind. Draussen auf dem Meer sahen wir die Schaumkronen, und die Wellen brachen über den Strand bzw. die Felsen davor. Der Rückweg wiederum war sehr easy, ohne zu pedalen sausten wir zurück dem Strand entlang Richtung Marina.
Wir hatten unsere Rucksäcke mitgenommen, so konnten wir unterwegs im Einkaufscenter die notwendigen Einkäufe tätigen.
Am Nachmittag fuhren wir – nochmals mit den Bromptons – diesmal quer durch die Altstadt, hier war es etwas windgeschützter, zu einem anderen Laden für Milch und Orangensaft. Die Heimfahrt war wieder sehr schnell auf dem Veloweg dem Strand entlang.
Gegen den Abend hin füllte sich die Marina, in unserer Umgebung waren alle Plätze vergeben, mit Schiffen aus den hier üblichen Nationalitäten: F, D, NL, CH.


Coimbra: Der barocke Uhren- und Glockenturm der Universität.

Figueira da Foz - Figueira da Foz, 0 sm.

Wetter: schön und blauer Himmel, starker N, teils böig.

Besuch der alten Universitätsstadt Coimbra

Heute machten wir einen Ausflug nach Coimbra. Mit dem Zug dauerte es 1 Stunde von hier. Es hätte auch einen Veloweg gegeben, 38 km, aber das haben wir zu spät bemerkt. Und wir hätten früh losfahren müssen, denn im Landesinneren wurde es mit 31 Grad ziemlich heiss.
Wir hatten Coimbra früher schon mal besucht. Die Stadt ist seit 1290 eine Universitätsstadt und eine der ältesten von Europa. Sie faszinierte uns wieder. Die Stadt war im 12. Jhd. kurze Zeit auch die Hauptstadt Portugals. Es gibt hier wunderschöne alte Häuser, teilweise bräuchten sie eine Renovation (oder Ersatz). Und auch viele enge Gassen, nur jene mit Treppen sind autofrei, bei den anderen muss sich der Fussgänger in die Hauseingänge quetschen, damit das Auto durchpasst. Es gibt aber auch eine grosse autofreie Fussgängerzone. Es waren auch Touristen unterwegs, die meisten aus Portugal, wenige englischsprachige, aber viel weniger als vor 2 Jahren.
Wir wanderten durch die Gassen den Hügel hinauf zu den Unigebäuden. Hier wird fleissig renoviert. Die Aussicht zum Fluss hinunter und über die Stadt und das Land waren wunderschön.
Erst am späten Nachmittag fuhren wir wieder zurück, durch grüne Reisfelder und die Sumpfgebiete mit unzähligen Störchen.
Am Vormittag hatten wir im Hafenbüro für Regina Laska nach einem Platz gefragt. Gestern hätten sie den Bescheid bekommen, dass der Hafen voll sei, was auch stimmte. Aber heute bekamen sie, dank unserer persönlichen Reservation, doch noch einen Platz. So half Toni beim Festmachen und danach gabs einen kurzen Austausch.
Hier ist es mit dem Nordwind wesentlich kühler und nachts kühlt es gut ab.


Üppig grüne Reisfelder im Tal des Mondego, im Hintergrund die Brücke bei Figueira.

Figueira da Foz - Figueira da Foz, 0 sm.

Wetter: schön und blauer Himmel, sehr starker böiger N.

Velotour im Tal des Mondego

Wir wollten noch der Regina Laska Crew Adieu sagen vor unserer Velotour und dann blieben wir dort hängen, beim Kaffee, Bootsbesichtigung, Plaudern, Fachsimpeln mit Tipps und Tricks …
Als wir endlich losfuhren ging es schon auf Mittag zu. Der Veloweg führte aus der Stadt ins Landesinnere Richtung Coimbra (schön angeschrieben mit 38km und allen Dörfchen unterwegs). Und dann war nach etwa 5km Schluss, wie es bei Velowegen so üblich ist. Wir fuhren dann auf der wenig befahrenen Landstrasse und bogen Richtung Reisfelder und grüner Wildnis ab. Die Brombeeren sind reif, aber es ist schwierig sie zu erreichen. Die Strasse machte einen Bogen - wir wussten nie, ob er irgendwann einfach aufhört oder nicht - um dann wieder zur Strasse zu führen, auf der wir hergefahren waren. Schnell waren wir wieder zurück.
Der Veloweg scheint ein Projekt zu sein im Zusammenhang mit der Renaturierung des Flusslaufes und ist halt noch nicht fertig, auch die Signalisationen fehlen noch, der Belag ist ganz neu.
Am Nachmittag brauchten wir noch Brot und frische Milch. So kamen wir zur zweiten Velofahrt, diesmal in die andere Richtung auf dem Dünenweg dem Strand entlang, den wir schon kannten. Im einen Laden gab es gutes Brot, aber keine frische Milch, nur UP. So mussten wir noch zum nächsten Supermarkt. Mit dem Velo kein Problem.
Am Abend kamen noch zwei französische Segelboote und jetzt ist der Hafen wieder voll.
Der neue Steg ist noch nicht ganz fertig. Im letzten November hatte ein Sturm ihn zerstört, erzählte uns der Hafenmeister, bei dem wir heute schon bezahlten, denn morgen wollen wir beizeiten los und weiter.


Für einen kurzen Moment hatten wir Sonnenschein, Blick auf die ewig lange Sandstrandküste zwischen Figueira und Aveiro.

Figueira da Foz - Aveiro, São Jacinto, 36 sm.

Wetter: meist bedeckt oder bewölkt, etwas Nebel, N2 – WNW3.

Tanker hat Vortritt

Um neun standen wir vor dem Marina-Office, um den Schlüssel zurückzugeben, das Schiff stand abfahrbereit in seiner Box. Und etwas später fuhren wir den Fluss hinunter und dann um das Cabo Monego. Es hatte wenig Wind, und erwartungsgemäss kam er von vorn. So fuhren wir der langweiligen Küste entlang (leere Sandstrände, soweit man sehen konnte, 2x eine Feriensiedlung oder kleine Stadt, gemäss Karte hinter der Düne weite Marsch- und Sumpfgebiete, zwischendurch einige Windgeneratoren).
Von den Franzosen, die kurz vor uns losgefahren waren, sahen wir nichts, die sind wahrscheinlich nach Süden gefahren. Aber es kamen uns recht viele Boote entgegen, allerdings kein einziges segelnd, alle unter Motor unterwegs an die Wärme.
Erst gegen den Schluss drehte der Wind etwas westlicher und hatte eine Stärke, die das Segeln ermöglichte. Etwas langsamer, aber immerhin ohne Motor, erreichten wir die Hafeneinfahrt zu Aveiro bzw. die Mündung des Rio Vouga, der die Sumpfgebiete hinter der Düne entwässert, und auch die Zufahrt zum Industriegebiet und der Stadt Aveiro ist.
Kurz vor der Einfahrt von Aveiro wurden wir vom Hafenchef angefunkt, um einen Tanker zuerst reinzulassen, der etwas entfernt von der Mündung geankert hatte. Das war kein Problem, wir mussten eh die Segel einrollen, und wir waren sowieso etwas zu früh bei Niedrigwasser, der Strom war erst gerade am Kentern.
Der Ankerplatz bei São Jacinto war fast leer, neben den Kleinbooten an den Bojen lagen zwei Mehrrumpfer unter Anker, die aber offensichtlich auch Einheimische waren. Der einzige Visitor war ein portugiesischer Alleinsegler, der aber nach einer halben Stunde den Ankerplatz verliess. So waren wir erstaunlicherweise die einzigen Besucher hier.


In unserem Hafen-/Ankerbecken traf sich der lokale Segelclub mit den vielen verschiedenartigen kleinen Segelbooten.

Aveiro, São Jacinto - Aveiro, São Jacinto, 0 sm.

Wetter: schön, sehr böiger und starker Wind aus N.

Ankertag

Wir blieben auf dem Boot, weil wir Regina bei diesem Starkwind nicht einfach so alleine lassen wollten. Ausserdem war ja das Dinghi nicht aufgeblasen, das hätte allerdings schnell gemacht werden können. Aber so ein Tag auf dem Boot ist auch nicht schlecht: es war Zeit, um das Buch fertig zu lesen, die Zeitung gründlich zu studieren und die Fotos auszusortieren. Ja, wir haben hier sogar das Internet von der Stadt. Romantisch war der Ankerplatz allerdings nicht: die Fähre kam regelmässig, der Blick auf den Industriehafen mit den grossen Frachtschiffen und Tankern gegenüber und das Bojenfeld auf der anderen Seite, es gibt schönere Aussichten.
Der lokale Segelclub hatte heute ein Treffen, es kamen viele kleine Segelboote und sie machten an den Bojen fest. So alleine wie gestern sind wir heute auch nicht. Ein belgischer Katamaran ankert steuerbord, ein kleines holländisches Segelboot backbord, aber das Motorboot von Finnland fuhr wieder weg, nachdem der Anker nicht gehalten hatte.
Tagsüber brauchten wir kein Sonnendach, die Sonne wärmte angenehm. Abends wurde es wieder kühl und wir machten den Niedergang zu und nachts brauchen wir auch wieder die wärmere, gestern schon ausgepackte Decke. Gemäss Wetterbericht hatten wir heute 20°C und morgen früh werden es 12°C sein.
Auch wenn wir die Stadt diesmal nicht besuchten, ein anderes Mal würde es sich sicher lohnen, siehe den Link unten.


Bei der Hafenausfahrt von Aveiro sind die vielen Hobbyfischer dem Frachter im Weg.

Aveiro, São Jacinto - Porto, Marina Douro, 35 sm.

Wetter: bedeckt, diesig, S1-2, später SSW2-3 und Regen.

Nochmals langweilige Motorbootfahrt

Es war eine sehr angenehme Nacht, fast windstill, und irgendwann fuhr auch die letzte Fähre vorbei. Als wir aufwachten, hatte sich Regina gedreht, ein leichter Zug kam von Süden.
Heute fand die Regatta des lokalen Segelclubs statt. Einige Segler waren schon unterwegs zum Start, als wir den Anker hoben. Es war aber nicht so sonnig wie gewohnt. Alles war grau in grau. Die vielen Fischerboote der Hobbyfischer waren schon draussen auf dem Fluss und sie standen vor allem zwischen den Molen mitten in der Aus- und Einfahrt. Wir konnten zwischen den Booten durchfahren. Der Frachter hinter uns musste mehrmals laut hornen.
Dann ging es der Küste entlang, die im grauen Dunst lag. Die Sonne liess uns zwar manchmal ihre Wärme spüren, aber richtig zeigte sie sich heute nicht. Segeln konnten wir auch nicht, der Wind war zu schwach und kam zu sehr von achtern. Der Versuch scheiterte am langsamen Tempo bzw. am Geschaukel wegen der Wellen.
Wir hatten uns in Porto angemeldet und nach dem Anfunken begleitete uns der Marineiro zum Platz. Wir sahen viele Visitors hier, es hatte aber noch einige freie Plätze.
An direkte Bootsnachbarn müssen wir uns erst wieder gewöhnen. In den letzten Häfen hatten wir meistens nur abgestellte, unbewohnte Boote neben uns, und beim Ankern haben wir sowieso genügend Distanz zum Schwojen.
Bei der Ankunft und am Abend regnete es!


 

Das ist der Text in der Fusszeile.