www.bx4.ch

Atlantik 2022, Etappenlog

Logbuch Etappe 2:
Galicia und Asturias

von A Coruña, Werft nach Gijón 

(23.06.2022 - 05.07.2022), Anzahl Tageseinträge: 13

Segeln von A Coruña entlang der galizischen und asturischen Küste nach Gijón.


Ist kein Schwarzweiss-Bild, sondern entspricht gerade dem aktuellen Wetter. Hier ist Chuny, der Werft-Chef, auf unserem Mast und ersetzt das defekte Dampferlicht.

A Coruña, Werft - Cedeira, Anker, 33 sm.

Wetter: W-SW 3-5, meist bedeckt und diesig, am Abend Regen.

Endlich gestartet

Die Lampe ist angekommen und lag im Sekretariat bereit. Und etwas später kamen Carlos und Chuny, der Werftchef. Chuny kletterte selber auf den Mast, wechselte die Lampe (es war tatsächlich Spezialwerkzeug notwendig für die Nieten) und inspizierte gleich noch den Rest vom Mast und tapte einige Splinten ab.
Das deutsche Schiff Sternfisch mit dem ersetzten Baum und den beiden neuen Ruder legte schon früh ab und fuhr nach Süden. Leon mit seiner Regina Laska wird morgen die neuen Gäste an Bord haben und machte gerade Ölwechsel, hatte aber doch noch etwas Zeit für einen Schwatz.
Sobald der Mast wieder «frei» war, machten wir uns bereit und legten ab. Noch innerhalb des Hafengeländes konnten wir die Segel setzen und bis kurz vor der Mole von Cedeira segeln. Es war ein sehr angenehmes Gefühl, wieder unterwegs zu sein und das Schaukeln der Regina zu spüren. Die Wellen kamen von der Seite, später von hinten, der Wind war sehr raum, wir konnten deswegen nicht direkt den Ankerplatz ansteuern, sondern mussten vor dem Wind kreuzen, aber sonst war es angenehm zu reisen. Die ersten einzelnen Regentropfen fielen, als wir die Segel bargen, und als der Anker fest, der Ankerball gesetzt und die Ankerkette gesichert war, fing es an zu schütten. Wir verkrochen uns ins Schiff und beschlossen, heute nicht mit dem Dinghi zum Städtchen Cedeira zu fahren.


Die vorgelagerten Felsen beim Cabo Ortigal, im Hintergrund das Cabo Bares.

Cedeira, Anker - Viveiro, Anker, 33 sm.

Wetter: SW5-7, bedeckt, am Abend Regen und windstill.

Schnelle, ruppige Fahrt

Der Blick aus dem Fenster bei Sonnenaufgang erinnerte an Norwegen: Wald und Felsen.
Wir waren gestern als letzte in die Bucht gekommen und hoben heute als Erste den Anker.
Auf dem deutschen Nachbarboot «Corona», ja die arme Bavaria hiess tatsächlich so, bewegte sich noch nichts, auch gestern sahen wir dort keine Regung.
Nur unter Genua, zuerst Reff 1, später im 2. Reff sauste Regina durch die hohen Wellen. Teilweise mit Speed von über 8 Knoten bei Böen bis über 30 kn kamen wir schnell vorwärts. Es kam Schottlandfeeling auf: starker Wind und ruppig und kühl. Immerhin konnten wir dem Regen davonfahren, als wir beim Cabo Bares (der nördlichste Punkt Spaniens) zum Cabo Ortegal zurückschauten, regnete es dort.
Am Strand der Bucht vor Viveiro lagen schon 4 Segler, 3 Franzosen und ein deutscher Kat. Begrüsst wurden wir von Kanonendonner und lauter Musik. Auch hier schien heute ein Fest zu sein.
Wir genossen den erholsamen Nachmittag auf dem Boot, auch wenn es manchmal sehr stark windete und regnete. Wir erhielten sogar Besuch von Delfinen, die hier offenbar Fische jagten, die Möwen folgten Ihnen in der Luft.


Nach der Viveiro-Bucht Blick zurück über die hohen Wellen zum Cabo Bares (rechts).

Viveiro, Anker - Ribadeo, 33 sm.

Wetter: SW1-4 und NW2-4, selten Sonne, Regenschauer.

schnell, manchmal nicht so

Auch heute waren wir die ersten und einzigen, die den Anker lichteten und weiterfuhren. Der Wind kam erst ausserhalb der Viveiro-Bucht so, dass wir segeln konnten, dann war es meistens aber ein Vergnügen, das Schiff lief meist schön zwischen 5 und 7 kn mit raumem SW-Wind über die hohen Wellen. Gegen Mittag gab es einen Windwechsel auf NW, der halbstündige Übergang war leider windlos oder mit drehenden und unterschiedlichen Winden verbunden. Kurz vor Ribadeo verloren wir den Wind und mussten eine Meile mehr als vorgesehen mit Motorantrieb fahren.
Nach dem Einchecken im Marina-Office nahmen wir uns etwas Zeit fürs Internet, liessen den heftigen Regenschauer geschützt im Schiff über uns ergehen und anschliessend spazierten wir – gerade nach Ende der Siestazeit – durch das belebte Städtchen und kauften noch frisches Brot.


Der Leuchtturm Pancha an der Flussmündung des Eo, der nach Ribadeo führt, mit Sicht auf die Biskaya oder hier Kantabrisches Meer genannt.

Ribadeo - Ribadeo, 0 sm.

Wetter: wenig Wind, vormittags sonnig, sonst meist stark bewölkt, am Abend etwas Regen.

Spaziergang entlang dem Eo

Nach dem Ausschlafen machten wir einen längeren Spaziergang dem Ufer des Flusses Eo entlang zur Mündung mit dem Leuchtturm. Unterwegs sahen wir uns auch die Brücke an, die früher für den Erzverlad gebraucht wurde, und die alte Befestigung am Flussufer.
Am Nachmittag spazierten wir flussaufwärts zu einer hübschen Badebucht mit Park und dann zurück zur Innenstadt von Ribadeo. Eigentlich hatten wir mehr Leute erwartet, immerhin war Sonntag und somit Flaniertag. Aber vielleicht war es den Einheimischen auch etwas zu kühl, immerhin waren die Restaurants um den Hafen recht gut besetzt.
Gegen den Abend kamen dann Segelschiffe in den Hafen, und die Ankommenden sagten, die Wellen seien hoch und unangenehm gewesen und segeln konnte man auch nicht mangels Windes. Die Wellen spürten wir auch hier im Hafen, ein unangenehmer Schwell liess alle Boote tanzen, auch unsere schwere Regina machte beim Tanz leider mit.


Castropol am Eo. Die weite Ebene fällt weitgehend trocken bei Ebbe.

Ribadeo - Ribadeo, 0 sm.

Wetter: Schön, leichter Wind, kühle Luft, warme Sonne.

Velotour Castropol und Vegadeo

Heute machten wir eine kleine Velotour. Erst ging es auf der Autobahnbrücke auf dem schmalen Trottoir über den Eo und dann nach Südosten. Dummerweise weht am Morgen der thermische Wind von dort. Es ging übers Land, duftete nach Kräutern und Heu und später nach Eukalyptusbäumen. Wir schauten uns das Dorf Castropol an, das noch einige Bauten aus dem 15.Jhd. hatte. Dieses Dörfchen sieht man schön von Ribadeo aus, markant mit dem grossen Kirchturm, auf der anderen Seite des Flusses Eo.
Der Ría entlang ging es auf der Hauptstrasse zum Städtchen Vegadeo am Ende des Wattlandes des Eo. Dort stärkten wir uns mit frischem Brot und Käse und Orangensaft.
Zurück nach Ribadeo ging es dann nach Nordwesten. Die Thermik hatte inzwischen gewechselt, also gab es wieder Gegenwind!! Aber er war ja nicht so stark und an der Wärme eher angenehm. Im Schatten und Wind war es kühl, an der Sonne und im Windschatten dann richtig heiss. Die spanische Sonne hat enorm Kraft.
Nach dem Ausruhen auf dem Boot gings dann noch zum Einkaufen und einem Spaziergang in die Stadt.


Praia das Catedrais, die touristische Felsenküste von Ribadeo.

Ribadeo - Ribadeo, 0 sm.

Wetter: Schön und warm.

Touristenhochburg Praia das Catedrais

Mit dem Velo fuhren wir durch eine wunderschöne Landschaft mit kleinen Dörfchen und Landwirtschaft der Küste entlang zur Felsenküste mit dem Strand Catedrais. Hier waren wir überrascht über die riesige Menge Touristen, nicht Badegäste, die hier badeten, sondern Bustouristen, die diesen Ort anschauen wollten. Und mehrere Parkplätze, voll mit Autos und Campern. Offensichtlich hatten wir hier das touristische Highlight dieser Gegend getroffen. Nun, die Steintürme, die hier im Sand stehen und bei Flut im Wasser, sind schon faszinierend.
Zurück fuhren wir nochmals der Küste entlang, fast ohne Verkehr. Sogar 2 Strände weiter weg waren nur sehr wenige Leute, das Open-Air-Restaurant auch fast ohne Leute. Es war eine sehr schöne Velotour, wenn auch die kleinen Räder der Bromptons auf den Strassen mit diesen vielen Schlaglöchern nicht so ideal waren.
Den Nachmittag verbrachten wir auf dem Boot, gemütlich warm, der Schwell hatte abgenommen, es kamen keine neuen Boote in den Hafen. Toni versuchte, mit der Bedienung der neuen Anlage mit den Lithiumbatterien klar zu kommen.


Spaziergang in den mittelalterlichen Gassen der Stadt Avilés.

Ribadeo - Avilés, 57 sm.

Wetter: raumer oder achterlicher Wind SSW3 – W6, hohe Dünung, meist bedeckt, Regenschauer.

Lange Segelreise ins Mittelalter

Nach 10 Stunden erreichten wir Avilés, die Stadt mit der mittelalterlichen Innenstadt. Noch vor Sonnenaufgang waren wir aufgestanden. Es war den ganzen Tag grau und kühl mit dem Wind von hinten. Die Wellen waren so hoch, dass der Horizont zwischen den Wellen nicht mehr zu sehen war und auch der einzige Segler, der uns entgegen kam verschwand zwischendurch und tauchte dann wieder auf . . .
Wir kreuzten vor dem Wind, der zwischendurch bis auf 27 Knoten auffrischte. Regina sauste dann die Wellen mit über 8 Knoten hinunter.
Die Einfahrt zum Hafen von Avilés, nach Westen orientiert, war mit dem starken Westwind und der 3m-Dünung sehr spektakulär und unser Adrenalinpegel erhöhte sich. Aber dann wurde es ruhiger und im Hafenbecken mit der Marina ist überhaupt kein Schwell vorhanden. Die Boote, die hier liegen, sind bis auf wenige Ausnahmen, abgestellt und unbewohnt oder wurden hier sogar entsorgt.
Der Hafenmeister war nicht zu erreichen, weder über Funk noch per Telefon. Wir fragten die Franzosen gegenüber nach dem Türcode und machten einen Spaziergang in die Stadt über die Einkaufs- und Fussgängerpromenaden und auch durch die Gassen der mittelalterlichen Stadt. Hier war etwas los! Alle Leute waren am Spazieren und Flanieren oder sassen bei Bier oder Wein in den Bars und Restaurants.
Nach 1 ½ Stunden Spazieren kehrten wir noch müder zurück aufs Boot.


Das soll ein typisches Bild von Gijón sein? Ja: Die Cidre-Flaschen im grünen Turm kommen im August zum Zug, wenn hier der Cidre gefeiert wird.

Avilés - Gijón, 23 sm.

Wetter: ziemlich sonnig, W-NW 4-5.

Der letzte Tag mit Westwind

Am Morgen liessen wir uns Zeit. Aber kurz nach 10 Uhr lösten wir die Festmacher. Draussen in der Biskaya war der Westwind immer noch stark, und die Biskayawellen immer noch beeindruckend, aber doch etwas weniger hoch als gestern.
Nur unter Genua schaukelte Regina nach Gijón. Heute war es sonnig und dadurch wärmer.
Am frühen Nachmittag, das Hafenbüro war noch in der Siestapause, waren wir da. Nach dem Einchecken gings in die hübsche Stadt, in der sehr viele Leute unterwegs waren.
Vor drei Jahren gab es noch nicht so viele Glacestände, wie jetzt an fast jeder Ecke. Und die Leute geniessen das auch. Uns war es zu kühl (19 Grad), um uns damit abzukühlen.
Der Anmeldesteg, an dem wir auch bleiben konnten, war sehr gut belegt, mit Seglern aus Norwegen, Deutschland, Holland und vor allem Frankreich.
Nach Sonnenuntergang kühlte es schnell ab. Auch der Westwind hörte auf, es war windstill, ab morgen gibt es Ostwind.


In der Innenstadt von Gijón, schöne Fassaden und gepflegte Häuserfronten

Gijón - Gijón, 0 sm.

Wetter: wolkenlos blau, am morgen ohne Wind, nachmittags starker E.

Sightseeing in Gijón

Nach langem Ausschlafen, spätem Frühstück und etwas Büroarbeiten und Wäsche spazierten wir am Nachmittag ins ursprüngliche Gijón, Cimavilla. Das Quartier liegt gerade neben dem Hafen, über steile Strassen und Treppen gelangt man auf die Wiese auf der Hügelkuppe. Dort ist eine ehemalige Festung und ein grosses Kunstwerk («Praise to the Horizon») mit freier Sicht auf das Meer (haben wir bei der gestrigen Einfahrt auch gesehen). Das alte Quartier enthält nicht gerade viele Bauten aus frühen Zeiten, einerseits wurde die Stadt im Krieg flachgebombt, andererseits gehen die Spanier nicht besonders rücksichtsvoll um mit alter Bausubstanz. Immerhin wurde ein römisches öffentliches Bad restauriert und als Museum zugänglich gemacht (allerdings zu etwas eigenartigen Öffnungszeiten). Eine alt aussehende Kirche ist gleich alt wie wir, aber dem früheren Stil «nachempfunden». Am Strand von San Lorenzo waren viele Leute, wegen den hohen Wellen und dem starken Wind war niemand am Schwimmen. Wir spazierten weiter durch das Zentrum mit den Fussgängerzonen (die Corrida ist wohl die breiteste Ladenstrasse) und genossen ein Helado auf einer Bank an der Sonne.
Am späten Nachmittag fuhren wir mit unseren Velos auf einer Velostrasse (gibt es bei uns in Zürich immer noch nicht) ins Aussenquartier La Calzada (auch zum Einkaufen). Wir hatten dann aber Mühe, die Veloroute wieder zu finden, im Einbahnsystem der Autos gerieten wir fast auf die Autobahn.


Eines der überraschenden Kunstwerke unterwegs auf unserer Velotour rund um Gijón. Vor allem wenn man die Gesichter von Mann und Frau anschaut.

Gijón - Gijón, 0 sm.

Wetter: Morgens noch etwas sonnig, nachmittags bewölkt, abends Nieselregen.

Arbeiten und Velotour

Heute wurde das Dinghi verpackt, vorher luftleer gemacht. Nächstens brauchen wir es nicht. So hat es mehr Platz auf dem Vordeck. Dann wurde das Genua heruntergenommen und das Fall gekürzt bzw. das etwas marode Ende entfernt. Es war fast windstill und das Boot stand im Wind, so war das kein Problem. Und zum Schluss musste Toni auf den Mast zur Riggkontrolle und um den Splint vom Achterstag zu tapen. Dort verfängt sich ab und zu die Dirk.
Es war schon Nachmittag, bis alles gemacht war. Wir nahmen die Velos und machten noch eine Rundfahrt um Gijón. Der Nordostwind war kalt und der Strand war heute nicht so bevölkert. Aber doch einige Leute badeten im kalten Atlantikwasser. Die Velotour führte uns auf der Velostrasse nach Osten, zuerst dem Lorenzstrand entlang bis auf den Hügel Les Caseries mit schöner Sicht auf die Stadt hinunter. Anschliessend führte eine Velostrasse durch mehrere Pärke dem Bach entlang südlich um die Stadt. Wieder über einen Hügel kamen wir dann in die westlichen Aussenquartiere und landeten dann beim Bahnhof bzw. konnten dann von Westen her wieder auf dem Flanierquai in die Innenstadt und zum Sporthafen fahren, immer schön auf einer Velostrasse. Unterwegs sahen wir immer wieder überraschende Kunstwerke.
Die Promenade ums Hafenbecken war heute auch weniger besucht. Alle waren gestern schon bei besserem Wetter spaziert und flaniert. Nur die Wasserscooter waren ständig am Aus- und Einfahren. Wochenende scheint gefragt zu sein, egal, wie das Wetter ist.
Mit dem bedeckten Himmel schien es heute früher dunkel zu werden.


Regentag in Gijón: Wir haben es gemütlich in unserem Salon.

Gijón - Gijón, 0 sm.

Wetter: Regnerisch, wenig Wind, Gewitter.

Regentag

Für heute war Regen angesagt. Und es regnete auch den ganzen Tag, mit kurzen Unterbrüchen, die nur für einen Weg zum Hafengebäude reichte.
Das Boot ist jetzt gut gewaschen. Es war kein Problem, den Tag mit Lesen und Planen und Sudoku zu verbringen. Es kam am Abend eine grosse X-Yacht neben uns. Am Tag vorher ein Schweizer Einhandsegler.
Im Hafen und in der Stadt war es auffallend wie ausgestorben. Nur die Segelschule übte Hafenmanöver. Die Spanier bleiben wohl bei Regen auch lieber daheim.


Stadtstrandspaziergang in Gijón mit tausend anderen Leuten, und das an einem Werktag. Aber das schöne Wetter lockt.

Gijón - Gijón, 0 sm.

Wetter: Am Morgen bewölkt, am Nachmittag sonnig.

Stadtspaziergang in Gijón

In der Biskaya war für heute und für morgen ziemlich starker NE-Wind angesagt, nicht wirklich geeignet für einen Nachtschlag mit Fahrt nach NE. Aber hier an Land ist es sehr angenehm, um die 20°C, leichter Seewind.
c Gestern ist der Schweizer Alleinsegler Patrick mit seiner «SY Patonja» angekommen, heute konnten wir ein bisschen miteinander schwatzen. Am späten Vormittag fuhren wir mit den Velos zum Supermarkt am westlichen Stadtrand, auf der schönen Veloroute entlang der Promenade und durch den Park. Jetzt haben wir genug gebunkert, um es über die Biskaya zu schaffen. Was zwei Personen alles futtern . . .
Am Nachmittag, nach der Siestazeit, spazierten wir durch die sehr belebte Innenstadt und liessen uns dort treiben. Weit draussen am Lorenz-Strand kamen wir wieder raus und spazierten mit 1000 anderen Leuten auf der sonnigen Promenade, Blick aufs wellige Meer, den Sandstrand und die Waterfront von Gijón, leichte Brise, blauer Himmel, am Horizont die Wolken für den kommenden nächtlichen Regen. Dieser Spaziergang dauerte länger als üblich, so gab es eher sehr spät Znacht.


Blick vom Marinagebäude über den Sporthafen zur Waterfront von Gijón.

Gijón - Gijón, 0 sm.

Wetter: Am Morgen Regen, am Nachmittag etwas Sonne.

Vorbereitungen zur Biskaya-Passage

Den regnerischen Morgen verbrachen wir im Schiff. Und am Nachmittag bereiteten wir unsere Regina auf die morgige Reise vor. Morgen wollen wir die Passage über die südliche Biskaya machen, dazu brauchen wir etwa 48 Stunden. Wir werden also im Laufe des Freitags in La Rochelle ankommen.
Nebenan noch Bild aus der schönen Stadt Gijón, das aber nicht heute entstanden ist.


 

Das ist der Text in der Fusszeile.